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Charta
Bellica
Játékidő: 10
- 15 perc ¤ Életkor: 8
évtől ¤ Játékosok száma: 2
- 4 ¤
Grafika: Somogyi Márton
¤ Tervezés,
megvalósítás:
Somogyi Márton,
Csanádi József Kiadás:
2009 október 23.
Ár:
1600 Ft MEGRENDELÉS

Charta
Bellica játékszabály |

Charta Bellica
spielregel
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Charta
Bellica Rules of the Game |

Charta
bellica video

Charta
Bellica (Lat.Kriegskarte) ist eine besondere,
aus 56 Blaettern bestehende Spielkarte, in der die Farbenzeichen
die Wappen der ungarischen, deutschen, türkischen und polnischen
Völker sind. Auf den Kartenblaettern erscheinen Hofaemter,
Soldaten und Bürger von der zweiten Haelfte des XVI-ten Jahrhunderts.
Zeitgenössische Stiche, Zeichnungen sowie Gemaelde lagen den
Darstellungen zugrunde. Die Blaetter sind mit römischen Nummern
von 1 bis 10 bezeichnet, worüber der Priest, die Königin,
der König und die Hauptstadtansichten der betreffenden Völker
sind. Man kann mit der Spielkarte neben der beigelegten zwei
neuen Spielweisen jedes hergebrtachte Spiel spielen, naemlich
ihre Blaetter entsprechen auch den mit franzözischen Serienzeichen
versehenen Spielkarten. In diesem Falle sind die mit 1 bezeichneten
Blaetter die Joker.
Die Werte der Blaetter
in wachsender Reihenfolge: Numerierte Blaetter von I bis X,
Priest, Königin, König, Hauptstadt. Also Der Priest ist 11,
Die Königin 12, Der König 13, Die Hauptstadt 14 Punkte wert.
Die Blaetter hat der Künstler Márton Somogyi gemalt. Weitere
Informationen findet man auf Webseite: www.somogyimarton.hu
Charta
Bellica
Vorbereitung:
Zur folgenden Spielweise sind 4 Spieler erforderlich. Die
Spieler sortieren die Karten aller 4 Nationen. Ein jeder hat
also 14 Blaetter. Sie entscheiden durch Losziehung der 4 abgedrehten
As-Blaetter (Hauptstaedte) zu wem welche Nation gehört. Einer
der Spieler nimmt seine eigene Hauptstadt, und zieht ein Blatt
aus den übrigen 3. Die gezogene Nation ist das Bundesglied
und die anderen 2 sind seine Gegner. Alle mischen ihre Blaetter,
und legen die 7 abgedrehten Blaetter vor sich auf den Tisch
ohne sie anzusehen. Sie halten die übrigen 7 in der Hand.
Einfache
spielart: Der Spieler
(z.B. der ungarische) der aus den 3 Nationen ein Bundesglied
(z.B. das polnische) gewaelt hat, beginnt die Schlacht. Er
deckt das oberste von den 7 Blaettern auf. Gleichlaufend deckt
sein direkt gegenüberstehender (z.B. österreichischer) Gegner
sein oberstes Blatt auf. Jetzt ersehen sie, wie stark die
Heere sind, aber beide leisten ihren Bundesgliedern Hilfe
(ungarisch-polnischer und österreiscisch-türkischer Bund im
vorliegenden Beuspiel). Die Bundesglieder legen ein Blatt
(Entsatzarmee) aus den in der Hand gehaltenen aufgewandten
7 Blaettern neben das Blatt ihres Truppenpartners damit die
Summe ihrer Blaetter höher als die Summe der 2 Blaetter des
Gegners sei. Das Bundesglied mit höherer Blaettersumme gewinnt
alle 4 Blaetter.
Die Werte der Karten
sind die von 1 bis 10 numerierten Blaetter. Der Königshof:
der Priest ist 11, die Königin 12, der König 13 und die Hauptstadt
ist 14 Kriegspunkte wert. Falls die 2 Kriegspunktwerte egal
sind, sollen die 2 Bundesglieder die Entsatzarmeen zurückziehen
und aus den Blaettern von einander ziehen und das wird die
Schiedsentsatzarmee. In der naechsten Runde decken die anderen
(polnisch-türkischen) Bundesglieder ihre obersten, auf den
Tisch legenden Blaetter auf, und darauf kommen die Entsatzarmeen
(die ungarische der polnischen und die österreichische der
türkischen). Das Spiel ist zu Ende wenn alle Blaetter ausgegangen
sind. Da rechnen die Bundesglieder den Gesamtwert der Blaetter
zusammen. Einfacherweise legen zuerst die gegnerischen Bundesglieder
ihre Blaetter aus, die beiderseitig gleichwertig sind, und
die Truppen rechnen nur den Wert der übrigen Blaetter zusammen.
Das Bundesglied siegt, das höheren Punktwert erreicht.
Zusammengesetzte
spielart: Bei
dieser Version bekommen gewisse Blattpaare extra Kriegspunkte.
- Ein als 2 bezeichnetes Blatt verdoppelt den Kriegspunktwert
des Bundesgliedblattes
- Falls die Gesamtsumme der Bundesblaetter 13 ausmacht, ist
sie staerker als jeder andere Paarwert (z.B. 10+Priest ist
schwacher als 9+4).
- Ein Paar aber (z.B. 2 Stück 4) sticht nicht nur alle numerierten
Blaetter, sondern auch 13 oder eine Hauptstadt+10 ab.
- Falls beide Bundesglieder ein Paar besitzen, siegt das staerkere
Paar.
- Das Priest-Paar ist das staerkeste, da es als heilig-Paar
gilt, deshalb soll 11 Punkte ihrem Wert zugefügt werden (11+11+11=33).
- Falls es 2 verschiedene Hofsblaetter zusammen sind, gelten
sie als Elite-Mitglieder, das heisst, zur Summe der 2 Blaetter
soll 3 weitere Punkte hingefügt sein. (z.B. der Herrscher
und Priest 13+11+3=27).
- Wenn ein Hofsblatt
(z.B. der Herrscher) sich mit dem Narr gesellt, ist er staerker
als jedes Elite-Paar, das einen Herrscher hat, das heisst,
das Narr-Mitglied sticht die Elite-Mitglieder ab (z.B. Narr+Hauptstadt
ist staerker als Herrscherin+Hauptstadt, Herrscher+Hauptstadt,
Priest+Hauptstadt oder Hauptstadt+Hauptstadt).
- Die Regel der Summe 13 ist bei dem Elite-Mitglieder nicht
gültig.
Die Summe 13 ist
staerker als jede andere numerierte Blatt-Summe, ein Paar
ist staerker als Summe 13, Elite-Mitglieder ist staerker als
ein Paar, Elite-Paar ist staerker als Elite-Mitglieder, Narr-Mitglied
ist staerker als Elite-Paar. Das Narr-Mitglied aber ist swacher
als ein grössere numerierte Blatt-Summe, als Summe 13, als
ein Paar, und als solche Elite-Mitglieder und Elite-Paaren,
welche kein Mitglied des Narres sind.

Bellum
(Lat.
Krieg)
Vorbereitung:
2, 3 oder 4 Spieler sind erforderlich. Jeder Spieler bekommt
die Blaetter einer Nation (also jeder Spieler hat Blaetter
von gleicher Staerke). Ziel: je staerker Blaetter von den
anderen zu gewinnen.
Spielart:
Jeder Spieler nimmt ein Blatt und reicht es in die Mitte mit
der Rückseite aufwaerts. Sie wenden ihre Blaetter aufwaerts
zughleich. Das Blatt vom höheren Wert sticht die anderen.
Wenn es mehrere gleichwertig starke Blaetter sind, sollen
die Betroffenen je-ein Blatt von einander ziehen (setzen eine
Hilfstruppe ein). Der traegt diese Runde, von dem das staerkeste
Blatt gezogen wird. Der, der in der weiteren Schlacht (dem
minderwertigen Blatt zufolge) nicht betroffen ist, wirft ein
Blatt nach Belieben ein. Die Stiche legen sie weg und rechnen
sie am Ende zusammen.
Der Spieler, dessen
Blatt ein Punkt niedriger als das in der Runde staerkeste
ist (z.B. er hat 9 waehrend sein Gegner hat 10), aber ein
Reiterblatt in der Hand haelt, kann sich damit folgenderweise
helfen: wenn er sein Reiter auf 9 legt, darf ein Blatt vom
Gegner ziehen, damit sein Reiter kaempfen kann. Wenn er ein
staerkeres Blatt zieht, verliert er sowohl Blatt 9 als auch
das Reiterblatt. Aber wenn er ein swacheres Blatt zieht, gewinnt
er sowohl Blatt 10 als auch das gezogene Blatt. Wenn er das
Reiterblatt zieht, nehmen sie beide ihre Reiter zurück, und
ziehen je-ein Blatt von einander. (Nun die Unbetroffenen werfen
jedes Blatt ein, aber wenn es mehrere Spieler ein Punkt dem
staerkesten Blatt nachstehen, darf man – nicht einmal in der
letzten Runde – keinen Reiter einsetzen.
Das Narrblatt sticht
den Herrscher und die Herrscherin, und wenn der Narr sticht,
darf man nicht mit dem Reiter angreifen. Wenn es mehr als
2 Spieler gibt, kann der Narr nur vom Hauptstadtblatt gestochen
werden. Wenn die Blaetter ausgegangen sind, sollen sie Stiche
zusammengerechnet werden, und der mehr Punkte hat, der gewinnt.
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Bellica:
1600
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